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by se SEWOLF Computer

Mit mehreren PCs über A-Dsl ins Netz

(Auszug aus einer Mail von D. Ruf)

Ich denke, für diesen Zweck gibt es auch noch die verschiedensten anderen Lösungen.
Es geht z.B. auch so und wesentlich billiger:
Man benötigt lediglich einen Hub (schätze ab 100.-), den man normalerweise im Netzwerk sowieso schon hat.
Ein PC (der Server) hat 2 Netzwerkkarten. Eine ist ans DSL-Modem angeschlossen, die andere an den Hub.
Auf diesem PC läuft z.B. ein Proxyserver (Software).
Über das Netzwerk können alle anderen PCs über den Proxy ins Netz.
Ebenso könnte man einen Mailserver einrichten.
In Linux ist solche Software sowieso standardmäßig dabei.

Für Windoof gibt es u.a. eine gute Freeware, die ähnliches leistet: Jana-Server (hab ich im Moment bei uns im Einsatz).
Gibts hier: http://home.t-online.de/home/T.Hauck/ und ist eigentlich relativ leicht zu konfigurieren. Kann man auch in Kombination mit der Firewall Zonealarm (auch Freeware, unter http://www.zonelabs.com/ ) benutzen, wenn man Angst um fürs Netzwerk freigegebene Ressourcen hat. Funkioniert bei uns auch wunderbar.

03.11.2000

 

 

 

Systemvoraussetzungen

was wird benötigt

Installation

Betrieb

DSL im Netz


Systemvoraussetzungen

o                                Pentium (kompatibel) 133 MHz

o                                32 MB Arbeitsspeicher

o                                10 Mbit PCI/ISA Netzwerkkarte

o                                CD-Rom

o                                2 MB PCI Grafikkarte

o                                20 MB Festplattenspeicher

o                                Entfernung zur nächsten Vermittlungsstelle < 5 km

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was wird benötigt?

8.     ein T-ISDN- oder T-Net(= Analog)-Anschluss, also entweder ein ISDN- oder Analog-Anschluss der Deutschen Telekom - Anschlüsse von anderen Anbietern sind mit T-DSL leider nicht kompatibel!

9.     ein PC mit Windows 95/98/NT/Linux.
Treiber für Mac bzw. für Linux/Unix sind in Arbeit, momentan leider aber noch nicht verfügbar,
Im Suse Linux 7.0 (schon einige Zeit im Handel) sind PPPoE-Treiber bereits dabei (Diesen Hinweis erhielt ich von
D.Ruf). News dazu finden Sie auch bei http://www.adsl-support.de/
Zum Anschluss wird eine Netzwerkkarte (PCI oder USB-Network-Interface Ethernet-Karte mit Schnittstelle 10BaseT) benötigt, die Sie beispielsweise im Computer-Fachhandel für ca. 50 DM erwerben können. Folgende Ethernet-Karten können wir Ihnen empfehlen:

o                                                                                                        3COM 3C900B-TPO

o                                                                                                        INTEL EtherExpress PRO/10+PCI

o                                                                                                        Allied Telesyn AT2400T

o                                                                                                        Allied Telesyn AT2500

10. Bei der Neubeauftragung eines T-DSL Anschlusses erhalten Sie jetzt eine Ethernet-Netzwerkkarte für Ihren PC zum Preis von 1,- DM ( der reguläre Preis beträgt 49,90 DM). Dieses Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

11. Falls Sie mehrere an ein Netzwerk angeschlossene PCs mit einem einzigen T-DSL-Anschluss betreiben möchten, benötigen Sie zusätzlich einen Router, den Sie ebenfalls im Fachhandel erwerben können (z.B. den Teledat DSL Router, Preis: ca. 450 DM).
Es gibt natürlich auch
andere (billigere) Lösungen

12. Folgende ebenfalls notwendigen Komponenten werden Ihnen von der Deutschen Telekom mit dem DSL-Anschluss kostenlos zur Verfügung gestellt und können kinderleicht von Ihnen selbst angeschlossen werden:

o                                                                                                        ADSL-Modem (NTBBA) (wird kostenlos mitgeliefert)

o                                                                                                        ADSL-Splitter (BBAE) (wird kostenlos mitgeliefert)

o                                                                                                        ein Kabelsatz (wird kostenlos mitgeliefert).


ADSL-Splitter

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Installation

Im T-DSL Bereich auf der Telekom-Site verbirgt sich unter "T-DSL Installationsanleitung" eine m.E. sehr anschauliche Flash-Animation zum Karteneinbau, Modemanschluss und Splittermontage.

wie sind die Geräte verkabelt ?

13. Schließen Sie den T-DSL-Splitter an die mittlere Buchse Ihrer TAE-Buchse an. Der Splitter benötigt keine eigene Stromversorgung.

14. Schließen Sie das drei Meter lange Netzwerkkabel an einem Ende an den T-DSL-Splitter an. Das andere Ende wird am DSL-Modem angeschlossen. Stecken Sie das Stromkabel des DSL-Modems in die Steckdose.

15. Schließen Sie das eine Ende des 6 Meter langen Netzwerkkabel am DSL-Modem an. Das andere Ende wird an der Netzwerkkarte angeschlossen.

Sollten Sie einen ISDN-Anschluss besitzen, müssen Sie das ISDN-NTBA am DSL-Splitter anschließen (Bisher war Ihr NTBA ja direkt an der TAE-Buchse angeschlossen). Wenn sich in Ihrem Computer eine ISDN-Karte befindet, können Sie diese auch weiterhin parallel zum DSL-Anschluss nutzen. Das Signal nimmt sich die ISDN-Karte allerdings direkt von dem ISDN-NTBA (siehe Skizze oben).

mehr Details zur Verkabelung

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Betrieb

Es ist alles verkabelt und das DSL-Modem am Stromnetz angeschlossen.

Auf der Vorderseite des DSL-Modems befinden sich vier Lämpchen.
Die Bezeichnungen lauten: "Ein", "Sync", "ATM" und "10BaseT" (oder "10BT").

 

 

Ein

Das Lämpchen "Ein" zeigt an, in welchem Betriebszustand sich das DSL-Modem befindet. Ist das Lämpchen grün, dann ist alles OK. Blinkt es, dann führt das DSL-Modem einen Selbsttest durch. Sollte das Blinken nicht nach einiger Zeit aufhören, dann ist das DSL-Modem defekt.

 

 

Sync

Das Lämpchen "Sync" blinkt grün beim ersten Einschalten des Modems. Dabei versucht sich das DSL-Modem mit der Gegenstelle der Telekom zu synchronisieren. Ist diese Synchronisierung abgeschlossen, dann leuchtet das Lämpchen grün. Sollte das Lämpchen "rot" leuchten, gehen Signale verloren. Dieses Problem lässt sich nur durch die Telekom lösen.

 

ATM

Das Lämpchen "ATM" zeigt den Zustand des "ATM"-Ports an und ist nicht relevant für Ihren T-DSL-Anschluss.

 

10BaseT

Das Lämpchen "10BaseT" zeigt die Verbindung zu Ihrem Rechner an. Es leuchtet grün, wenn die Verbindung in Ordnung ist. Sollte das Lämpchen aus sein, so überprüfen Sie die Verbindung von der Netzwerkkarte zum DSL-Modem. Dieses Lämpchen leuchtet nur, wenn der Rechner eingeschaltet ist. Ansonsten ist das Lämpchen aus. Sollte also das Lämpchen bei eingeschaltetem Rechner aus sein, so müssen Sie die Verbindung überprüfen.


Für eine DSL-Verbindung müssen also sowohl das Lämpchen "Ein", als auch das Lämpchen "Sync" grün leuchten.

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T-DSL im Netz

Sie haben schon eine Netzwerkkarte in Ihrem Rechner, mit der sie mehrere PCs miteinander verbunden haben. Diese Karte können sie natürlich für DSL nutzen, müssen aber jedes Mal die Kabel umstöpseln, um zwischen dsl u. anderen PCs zu wechseln.

Durch den Einsatz eines so genannten Hubs, können sie gleichzeitig DSL nutzen und Ihren Rechner mit anderen Rechnern vernetzen.
Achtung: Bei der Verwendung eines Hubs können zwar alle Computer im Netzwerk den T-DSL Zugang benutzen, jedoch nicht gleichzeitig.

Wenn Sie einen Router einsetzen, der PPP-over-Ethernet beherrscht, können alle Computer gleichzeitig mit T-DSL ins Internet, müssen sich dann natürlich die Bandbreite teilen.
zur rechtlichen Seite siehe auch: "ist die Nutzung der T-DSL Flatrate in einem Netzwerk rechtlich zulässig?" unter den FAQs.

weitere, detaillierte Infos finden sie auf der adsl-support-site, anhand der dortigen Beschreibungen und Erklärungen sollte es möglich sein, ein Netzwerk aufzubauen.

 

 

T-DSL

o                                12 fache ISDN-Geschwindigkeit (=768 kbit/s) beim Down- und doppelte ISDN-Geschwindigkeit (128 kbit/s) beim Upstream,

o                                der DSL-Anschluß hat seinen eigenen Netz-Zugang, also bei

o                                ISDN insgesamt 3 separate Leitungen, d.h. während sie das Internet nutzen kann auf 2 weiteren Leitungen telefoniert und gefaxt werden, und beim

o                                analogen T-Net-Anschluß insgesamt 2 separate Leitungen, d.h. auch während sie surfen bleibt eine Leitung für Telefon/FAX... frei,

o                                relativ geringe Zusatzkosten zwischen 14,89 DM (T-ISDN 300) und 39,89 DM (analog) je nach vorhandenem Anschluss (zusätzl. einmaliger Bereitstellungspreis: 100,86 DM) 1)

o                                Abspielen von Musikstücken in CD-Qualität, hochauflösende Filmsequenzen und Internet-TV in Echtzeit

o                                relativ einfache Selbstmontage

T-DSL flat

o                                zeitlich unbegrenzt surfen 2)

o                                das ganze für 49 DM/Monat alles inclusive

o                                inkl. T-Online PC-Schutzbrief

 

(2 klitzekleine) Nachteile

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o                                da adsl als reiner Datenkanal konzipiert ist, können auch keine Telefon- und FAX-Dienste damit abgewickelt werden, aber das ist m.E. auch nicht erforderlich, da man ja immer noch den normalen ISDN/analog-Anschluß besitzt, über den diese Dienste wie bisher (mit den entsprechenden Kosten) laufen können.

o                                T-DSl ist ortsgebunden, d.h, sie können nur an dem PC surfen, der per Ethernet-Karte mit dem DSL-Modem verbunden ist. Wer von unterwegs mit einem Notebook (oder zu Hause mit einem anderen Rechner) ins Internet möchte (per Modem oder ISDN) muss die entsprechenden online-Gebühren extra bezahlen.
Ein Netzwerk, bestehend aus einem oder mehreren PCs kann jedoch per Soft- und/oder Hardware so konfiguriert werden, dass eine gemeinsame Nutzung des dsl-Anschlusses möglich ist.

Fazit

Der Highspeed-Anschluß "T-DSL" der Deutschen Telekom, verbunden mit der dsl-Flatrate ist z.Z. sowohl was die Qualität als auch den Preis angeht m.E. unschlagbar.

 

1)siehe auch unter Kosten und ! Neues !

2) Nach 24 Stunden ununterbrochener Nutzung erfolgt aus technischen Gründen ein Abbruch der Verbindung. Eine sofortige Wiedereinwahl ist möglich.

 

 

Router (für T-DSL geeignet *)

[Die Liste der hier dargestellten Router erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.]

* Man sollte allerdings darauf achten, daß der Router keine unsinnige Längenbeschränkung des PPPoE-Benutzernamens von z.B. 32 Stellen hat. (Im Standardfall einer T-DSL-Einwahl in T-Online braucht man 37 Stellen.) In diesem Fall sollte man fragen, ob ein Firmware-Update in Aussicht ist, das diese Beschränkung aufhebt, siehe auch unter T-DSL-Benutzername.

[ELSA]


ISDN-Backup-Einwahl
LANCAPI

LANCOM DSL/I-10 OFFICE

LANCOM Wireless  L11+ IL/11

LANCOM DSL/10 OFFICE

-

via Funk -

-


BINTEC

SMC


LANCAPI


LANCAPI

BIANCA/BRICK-XM

X1200

BARRICADE (+PrintServer)
SMC7004BR (+4-Port-Sw.)
SMC7004WBR ( " ,  Funk)
SMC7008BR (+7-Port-Sw.)


ZYXEL

NEXLAND

NETGEAR

PRESTIGE 310
PRESTIGE 312
PRESTIGE 314

ISB2LAN
ISB2LAN S4 (+4-Port-Hub)

RT 311
RT 314 (+4-Port-Sw.)


DRAYTEK

LINKSYS

TELEKOM


ISDN-Backup-Einwahl
LANCAPI

VIGOR 2000
(+6-Port-Hub)

BEFSR11

-

TELEDAT DSL ROUTER

BEFSR41

(+ 4-Port-Switch)

BEFSR81

(+ 8-Port-Switch)

BEFSRU31

(+3-Port-Sw.+USB)


 


Ein Hardware-Router - wie z.B. LANCOM/DSL I-10 OFFICE - wird in die Ethernetbuchse des NTBBA gesteckt und ermöglicht somit die Nutzung des vorhandenen T-DSL-Anschlusses für ein LAN (Local Area Network). Man kann somit dank NAT (Network Address Translation) mehrere PCs gleichzeitig via DSL in's Internet bringen. Der Vorteil eines solchen T-DSL-Routers ist, daß unterschiedliche Betriebssysteme bzw. Rechnertypen (MacOS; PC unter OS/2, Linux, BeOS, Unix, Windows; Amiga; Archimedes aber auch Unix-Workstations etc.) unter dem Netzwerkprotokoll TCP/IP eine T-DSL-Verbindung für das Internet benutzen können mit zum Teil (hängt vom Routertyp ab) beliebiger Anzahl von Clients. Die Benutzung eines Routers macht eine spezielle Softwareansteuerung (wie z.B. RasPPPoE, MacPoET, cFos/dsl etc.) überflüssig.
Einige Router bieten außer PPPoE für T-DSL eine Fülle von weiteren Features, u.a. auch für ISDN die sogenannte LANCAPI


Mögliche Netzwerksituationen mit Router siehe Vorabinfo unter:

Netzsituation 2:

T-DSL im LAN mit Router am Hub

Netzsituation 4:

T-DSL im LAN (Koax) mit Router und Medienconverter (oder auch Hub mit BNC-Anschluß)


Links bzw. Lesenswertes zum Thema T-DSL-Router

Weitere Links zum Thema: T-DSL-Router

LanLine Online-Ausgabe 10/2000: Vergleichstest TDSL-Router:


Lesenswertes zum Thema: T-DSL-Router

c't 24/2000:  Hardware / DSL-Router: Einsteigerklasse im Test, S. 232

 

 

Ein Hub wird verwendet, um eine Twisted-Pair (TP)-Verkabelung in einem Ethernet / Fastethernet zwischen mehr als 2 Rechnern zu realisieren. (Bei 2 Rechnern kann man die beiden Netzwerkkarten direkt mit einem Crossover-Kabel verbinden) Hierbei wird eine physikalische Verbindung zwischen den einzelnen Netzwerkkomponenten hergestellt. Ethernet-Hubs arbeiten i.a. mit einer Geschwindigkeit von 10Mbps, Fastethernet-Hubs mit 100Mbps. Hubs, die in der Lage sind mit beiden Geschwindigkeiten zu arbeiten, werden Dualspeed-Hubs genannt. Es ist eine oft geäußerte Annahme, daß ein Hub bei 10Mbps (half-duplex) schnellere Verbindungen ermöglicht als eine Koaxialverkabelung. Bei einem reinen Ethernet-Netzwerk (10Mbps, half-duplex) gibt es keinen Unterschied in der Leistung, ob man nun Koaxial- oder TP-Verkabelung verwendet, wenn man davon ausgeht, daß man keine defekten Kabel verwendet. Richtig ist allerdings: Eine TP-Verkabelung mit Hub ist weniger störungsanfällig und hat als Sternverkabelung den Vorteil, daß der Ausfall eines Netzwerk-Knotens nicht den Totalausfall des Netzes bedeutet.
Bei Fastethernet (100Mbps- oder 200Mbps bei Full-Duplex) sieht die Sache allerdings anders aus: Man muß einen Hub (oder noch mehr!) verwenden, weil eine Koaxialverkabelung nicht mehr schnell genug ist.

 

 

Switch

Ein Switch ist dem Hub sehr ähnlich, auch äußerlich, weshalb ich die gleiche Abbildung verwendet habe. Auch hier gibt es die Ethernet-, Fastethernet bzw. Dualspeed-Variante. Der Hauptunterschied zum Hub besteht darin, daß der Switch gezielt eine Verbindung zwischen 2 Netzwerk-Knoten herstellt. Im Gegensatz dazu wird bei einem Hub eine Netz-Anforderung an alle Ports geschickt. Switches werden deshalb zur Geschwindigkeitssteigerung bei größeren Netzen eingesetzt. Sie sind allerdings auch teurer als vergleichbare Hubs. Ein weiterer Vorteil von Switches i.a. ist die Möglichkeit, eine Vollduplex-Verbindung herzustellen, also die Fähigkeit, mit max. Performance gleichzeitig zu senden und zu empfangen. Eine Vollduplex- Fastethernet- Verbindung (100Mbps senden und 100Mbps empfangen) wird auch mit der Leistung 200Mbps angegeben. Klassische Anwendung eines Dualspeed-Switches ist z.B., auf der einen Seite einen reinen Ethernethub und auf der anderen Seite einen reinen Fastethernethub zu verbinden. Natürlich lassen sich auch Switches mit Switches verbinden usw.

 

 

Medienconverter

Medienconverter

Medienconverter werden verwendet, um einen Verkabelungstyp in einen anderen übergehen zu lassen. So kann man z.B. mit einem BNC/RJ45-Medienconverter eine Twisted-Pair-Verkabelung (also RJ45-Anschlüsse) in eine Koaxial-Verkabelung (also BNC-Anschlüsse) übergehen lassen.

 

 

Netzwerkkarte (NIC)

Netzwerkkarten

Eine Netzwerkkarte für's Ethernet oder auch kurz Ethernetkarte (auch engl. NIC = Network Interface Card), dient dazu, in einem LAN eine Verbindung zu einer anderen Netzwerkkomponente herstellen zu können. Sie muß in einem Netzwerk eine eindeutige, einzigartige Adresse besitzen, die sogenannte Ethernetadresse oder auch MAC (Media Access Control) address, die sie von jeder anderen Netzwerkkarte unterscheidet (6 Bytes, z.B. 00 20 33 02 03 1D). Auch hier gibt es wieder die reine 10Mbps-, reine 100Mbps- und die 10/100Mbps-Variante. Reine Fastethernetkarten (100Mbps) haben nur eine RJ45-Buchse (wie Abb. links). 10Mbps- und 10/100Mbps-Karten gibt es mit einem BNC- (für Koax) und einem RJ45-Anschluß. Über die RJ45-Buchse (über TP-Verkabelung) können wiederum Ethernet- und Fastethernet-Verbindungen realisiert werden.