1.
verschiedene
Anbieter des Kombiangebotes T-DSL flat
2.
Verfügbarkeitsprüfungen
3.
Netzwerkkarte
4.
ADSL-Modem
5.
alte
Mail-Adresse behalten
6.
Zugang
gestört?
7.
Schutz
vor Hackern?
8.
Newsgroup
9.
FAX-Betrieb
mit dsl
10.
eigener
Webserver mit T-DSL flat
verschiedene
Anbieter des Kombiangebotes T-DSL flat
Da es sich beim Kombiangebot T-DSL und DSL-Flatrate um 2 verschiedene Anbieter
handelt, nämlich einerseits die Telekom und andererseits T-online ist folgendes
zu beachten:
die Flatrate muss auch bezahlt werden, wenn der DSL-Zugang noch nicht
freigeschaltet ist - und zwar nicht zum 49-DM-Tarif, sondern für 79 DM/Monat.
Beantragen Sie also zunächst nur den DSL-Zugang, erst später die DSL-Flatrate;
in der Zwischenzeit können Sie DSL per Call by Call nutzen.
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
Verfügbarkeitsprüfungen
die Verfügbarkeitsprüfungen im Web sind möglicherweise
nicht realistisch, genauere Auskünfte gibts bei der Telekom-Hotline
0800/3309009
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
Netzwerkkarte
Investieren Sie nach Möglichkeit in eine nur wenig teurere
10/100-Megabit-Netzwerkkarte.
Falls Sie später einen Router für mehrere Rechner an DSL betreiben, macht sich
das dann durch eine höhere Geschwindigkeit beim Austausch von Daten im Netzwerk
bezahlt.
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
ADSL-Modem
auf gute Belüftung achten, nicht in der Nähe von Hitzequellen aufstellen,
immer eingeschaltet lassen (sonst eventuell Verbindungsabbrüche bis hin zur
Abschaltung des Ports)
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
Alte
Mail-Adresse behalten
wer wegen dsl zu T-online wechselt, aber seine bisherige Mail-Adresse behalten möchte,
kann sich unter www.t-online.de/service
für den SMTP-Relay-Server freischalten lassen. Sonst ersetzt T-online die
Absenderadresse durch "Benutzerkennung@t-online.de".
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
Zugang
gestört?
Unter www.friedenau.com/adsl
kann man bei Störungen nachsehen, ob auch andere DSL-Kunden offline sind. So
findet man schnell heraus, ob ein größeres Problem vorliegt oder nur en Kabel
bspw. nicht richtig steckt.
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
Schutz
vor Hackern?
Je größer die Bandbreite und je länger man online ist, desto höher ist das
Risiko, gehackt zu werden. Schirmen Sie Ihren Computer durch eine Hardware- oder
Software-Firewall ab. DSL-Router schützen ebenso wie die Programme "Secure
4 U lite" (kostenlos), "Zone Alarm"(für private Nutzung kostenlos) oder "Personal
Firewall"
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
Newsgroup
Eine wichtige Anlaufstelle bei Problemen mit T-DSL ist die telekominterne
Newsgroup. Hier antworten Profis auf Fragen zu T-DSL.
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[Quelle: "com!
online 1/2001"] |
FAX-Betrieb
mit dsl
Tja, ich sags mal flapsig: PECH, denn mit dsl ist meines Wissens Faxen nicht möglich.
Aber im Grunde kein größeres Problem, entweder Modem/ISDN-Karte anschließen
(kostet natürlich etwas);
oder hier eine (zumeist) kostenlose Möglichkeit:
über diverse Dienste im Internet kann man sich Faxe zusenden lassen oder auch
Faxe versenden, beispielsweise bietet web.de
u.a. diesen Dienst kostenlos bei der Einrichtung einer e-mail-Adresse (ebenfalls
kostenlos) an .
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eigener
Webserver mit T-DSL flat
Unter dom2ip
läßt sich ein eigener Server realisieren.
Jedoch hat man keine feste IP. Man erhält den Namen einer subdomain von
"dom2ip.de".
Unter dieser Adresse ist man dann immer erreichbar, d.h. immer wenn man sich
einwählt, gibt man denen seine jetzige IP bekannt. So zeigt der Name immer auf
die jeweilige IP des Providers.
Das Angebot hört sich ganz gut an, man darf sogar deren Mailserver benutzen,
etc. Es gibt auch Programme für die Windows-Familie bzw. Shell-Scripte für die
Linuxer, die automatisch nach der Einwahl die IP bekanntgeben.
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[Quelle:
" aus einer mail von D.
Ruf"] |
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außerdem bin ich noch auf
einen Artikel gestoßen: ,
der sich dieses Themas annimmt: FLATRATE-TOOL:
FLAT 2 SERV 1.5; ständig online dank Be Online, Eigener Webserver
per Flatrate möglich.
|
[Quelle:
www.zdnet.de/news/] |
03.02.01 |
eine weitere Möglichkeit
dynamische IP-Adressen in statische zu verwandeln bietet das englischsprachige
Freeware-Tool Dynsite
(gefunden auf der PC-Welt 7/2000 CD) oder hier zum download.
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[Quelle:
www.pcwelt.de/ ] |
21.02.01 |
mit dem Tool "DynamIP"
ist es ebenfalls möglich, trotz dynamischer IP-Zuweisung unter einer
gleichbleibenden Url einen Webserver zu realisieren. "DynamIP"
generiert für diese Zwecke eine Übergangsseite mit einem Hyperlink auf den
privaten Webserver. Diese Crosspage wird auf den eigenen Webspace beim Provider
geladen, so dass Besucher von dort aus problemlos auf dem privaten Webserver
gelangen können, ohne sich um die wechselnde IP-Adresse zu kümmern. Eine voll
funktionsfähige Demoversion kann unter www.hummel1.de/soft
(162 kB) downgeloaded werden.
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[Quelle:
www.homepagemagazin.de/ Heft 4/01] |
08.03.01 |
Allerdings existieren von meiner Seite noch keinerlei praktische Erfahrungen,
denn bei uns dauert es noch ein wenig mit dem dsl-Ausbau, so dass ich auch noch
keine dsl -Flatrate haben, mit der sich relativ kostengünstig sowas realisieren
ließe (aber Achtung: Bandbreite im upstream: "nur" 128 kB)