Die Orchideen-Vitrine April 2004
Die ursprüngliche Idee stammt von Timo veröffentlicht unter :
http://www.orchideenforum.de/fensterbank_2.htm
Hier nun mein Entwurf.
Die Rohzeichnung. |
Nun muss man sehen was es für Material im Baumarkt gibt und
dementsprechend anpassen. |
Da wir keine Fensterbank haben und die Ablage auf der Heizung zu klein wurde,
habe ich mich entschlossen eine eigene Fensterbank mit Möglichkeit zum
Aufhängen
von Vandeen zu bauen.
Die Ursprungsidee wurde zu Gunsten der Handlichkeit in 2 Tische aufgeteilt.
Ich habe alle Teile vorgebohrt, geleimt und verschraubt. Sauberer sieht es
mit Zapfen aus,
aber das war mir zu aufwendig. Evtl. werde ich das bei meiner nächsten Vitrine
machen :-)
Die Platte ist eine geleimte massive Fichtenholzplatte (1000x500). Die Füße
und Stützen sind
gehobelte 38x38 mm Fichtenkanthölzer, die Querstreben und Plattenumrahmung auf
der Langseite
sind gehobelte Fichtendachlatten (45x18).
Die Plexiglasscheiben habe ich mit Holzgewindedübel und M5 Flügelschrauben
befestigt.
Die Blumenkastenuntersetzer sind gefüllt mit Seramis und das Lattenrost (20x5)
ist verleimt und
der Hasendraht mit zwei weiteren Leisten und M3 Schrauben geklemmt.
Die Jalousien werden mit zwei mitgelieferten Klemmhaken befestigt und die Lampe
habe ich an
der mittleren Querstrebe verschraubt. Alles habe ich mit 4,0 x 60 bzw. 3,0 x 20
mm Schrauben
verschraubt und mit wasserfesten Ponal Express geleimt.
Der obere Rahmen ist nur mit Winkel 20x20x40 und 10x10x20 verschraubt, damit man
Ihn wieder
bei Bedarf abnehmen kann.
Die Plexiglasscheiben kann man selber mit der Stichsäge zu recht schneiden,
oder eben alles direkt
im Baumarkt auf Maß sägen lassen.
Der seitliche Machendraht ist aus Kunststoff und mit Schrauben verspannt. Den
bekommt man auch
im lfd. Meter.
Die Körbchen habe ich aus 2,10x10x15 gehobeltem Kiefernholz gesägt und
verleimt. Man bekommt
ca. 2 Körbe aus einer Latte. Immer noch billiger als aus dem Versandhandel.
Sehr gute Dienste hat mir mein Akkubohrschrauber und Stichsäge geleistet.
Ein paar Schraubendreher
braucht man, und für das Abdeckgitter sind Schraubzwingen und ein
Seitenschneider sehr hilfreich.
Hier nun die Entstehungsgeschichte als Fotoroman :-)
Bei Fragen, Anregungen, Lob oder einfach nur so - schreibt an : stefan@engel.net
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